Wer Kindern das Lesen, Schreiben und Rechnen beibringt, legt das Fundament für ihren gesamten weiteren Bildungsweg. Doch wie wird diese verantwortungsvolle Aufgabe eigentlich vergütet? Das Gehalt im Grundschullehramt hat sich durch bundesweite Besoldungsreformen spürbar nach oben entwickelt. Als Klassenlehrerin oder Klassenlehrer an einer Grundschule profitieren Sie heute in fast allen Bundesländern von der Angleichung an das Niveau der weiterführenden Schulen. Alle genannten Beträge verstehen sich als Bruttomonatsgehälter bei einer Vollzeitbeschäftigung, gerundet auf volle Euro.
Auf einen Blick: Grundschullehrer Gehalt und Prognose für 2026
Für eine schnelle Orientierung hilft zunächst der Blick in die offiziellen Statistiken für angestellte Lehrkräfte sowie in die Besoldungstabellen der Länder für Beamtinnen und Beamte. Laut dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit liegt das mittlere Bruttomonatsentgelt (Median) für sozialversicherungspflichtig beschäftigte Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer bundesweit bei 5.190 €. Bei verbeamteten Lehrkräften fällt das Grundgehalt oft ähnlich aus, führt jedoch wegen der fehlenden Sozialabgaben zu einem deutlich höheren Nettoeinkommen.
Kennzahl | Monatsgehalt | Quelle |
|---|
Mediangehalt (Angestellte) | 5.190 € | Bundesagentur für Arbeit |
Unteres Quartil (Einstieg) | 4.613 € | Bundesagentur für Arbeit |
Oberes Quartil (Erfahrene) | 6.071 € | Bundesagentur für Arbeit |
Tarifgehalt TV-L (E 13) | 4.759 – 6.765 € | Tarifvertrag der Länder |
Besoldung (A 13) | 5.061 – 6.800 € | Besoldungstabellen der Länder |
Entwicklung und Prognose für 2026: Das Jahr 2026 markiert einen wichtigen Wendepunkt für das Grundschullehrergehalt. Zum einen greift seit April 2026 die Tariferhöhung im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L), die die Tabellenentgelte um 2,8 Prozent (mindestens aber 100 €) angehoben hat. Zum anderen schließen bevölkerungsreiche Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen zum August 2026 ihre Stufenpläne ab, sodass dort alle Lehrkräfte der Primarstufe regulär in die höhere Besoldungsgruppe A 13 beziehungsweise Entgeltgruppe E 13 überführt werden. Andere Länder wie Hessen, Bayern oder Baden-Württemberg heben die angleichenden Zulagen im Jahresverlauf weiter an. Zudem führen Urteile des Bundesverfassungsgerichts zur amtsangemessenen Alimentation in mehreren Bundesländern zu spürbaren Nachbesserungen in den Besoldungstabellen.
Faktoren, die das Gehalt als Grundschullehrerin oder Grundschullehrer beeinflussen
In der freien Wirtschaft ist das Einkommen oft Verhandlungssache. An staatlichen Schulen hingegen ist Ihr Verdienst als Klassenlehrerin oder Klassenlehrer gesetzlich oder tariflich klar geregelt. Dennoch gibt es erhebliche Unterschiede auf dem Gehaltszettel, die von vier wesentlichen Faktoren abhängen.
Arbeitgeber und Tarif: Verbeamtung oder Angestelltenverhältnis?
Die mit Abstand wichtigste Weiche für Ihr späteres Einkommen ist der Beschäftigungsstatus. Der Großteil der Lehrkräfte an öffentlichen Grundschulen in Deutschland wird verbeamtet und nach der jeweiligen Landesbesoldungsordnung bezahlt. Historisch wurden Grundschullehrkräfte meist in die Besoldungsgruppe A 12 eingestuft, während am Gymnasium A 13 galt. Nach jahrelangen Bemühungen ist A 13 mittlerweile in der großen Mehrheit der Bundesländer auch an der Grundschule der Standard oder wird über Stufenpläne bis spätestens 2028 erreicht.
Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) unterstreicht diesen Grundsatz in seinen berufspolitischen Positionen deutlich:
Die Arbeit aller Lehrkräfte ist gleichwertig; sie ist mindestens mit A 13 zu besolden.
— Positionspapier zur Beamtenpolitik, Verband Bildung und Erziehung (VBE)
Sind Sie nicht verbeamtet, sondern im öffentlichen Dienst angestellt, richtet sich Ihr Gehalt in 15 Bundesländern nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L) und in Hessen nach dem eigenen Tarifvertrag TV-H. Mit voller Lehramtsbefähigung werden Sie dort analog zur Besoldung in die Entgeltgruppe E 13 (beziehungsweise während der Übergangsphasen noch in E 12 mit Zulage) eingruppiert.
Der entscheidende Unterschied zeigt sich beim Nettogehalt: Während angestellte Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer rund 20 Prozent ihres Bruttolohns für Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung abführen, zahlen Beamtinnen und Beamte keine Sozialversicherungsbeiträge. Selbst nach Abzug der privaten Krankenversicherung (die durch die staatliche Beihilfe von meist 50 bis 70 Prozent ergänzt wird) bleiben einer verbeamteten Lehrkraft in A 13 am Monatsende oft 400 bis 600 € netto mehr übrig als einer tarifbeschäftigten Kollegin oder einem Kollegen mit identischem Bruttogehalt.
Arbeiten Sie an einer Grundschule in freier oder kirchlicher Trägerschaft – etwa an einer Montessori-, Waldorf- oder konfessionellen Schule –, orientieren sich die Träger meist eng am TV-L oder den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) von Diakonie und Caritas. Privatschulen mit dem Status einer staatlich anerkannten Ersatzschule dürfen ihre Lehrkräfte gesetzlich nicht wesentlich schlechter stellen als den öffentlichen Dienst, vergeben aber seltener beamtenähnliche Verträge.
Berufserfahrung und Entwicklungsstufen
Sowohl in der Beamtenbesoldung als auch im Tarifvertrag steigt das Gehalt im Grundschullehramt mit den Dienstjahren automatisch an. Vor dem eigentlichen Berufseinstieg steht nach dem Studium zunächst der Vorbereitungsdienst (Referendariat). In diesen 18 bis 24 Monaten erhalten Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter Anwärterbezüge, die je nach Bundesland bei rund 1.550 bis 1.750 € liegen.
Mit der ersten festen Stelle als Klassenlehrerin oder Klassenlehrer greifen die regulären Stufentabellen. Im TV-L gibt es sechs Entwicklungsstufen:
Stufe | Erfahrung | TV-L E 12 | TV-L E 13 |
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Stufe 1 | Berufseinstieg | 4.311 € | 4.759 € |
Stufe 2 | Nach 1 Jahr | 4.599 € | 5.106 € |
Stufe 3 | Nach 3 Jahren | 5.210 € | 5.367 € |
Stufe 4 | Nach 6 Jahren | 5.747 € | 5.874 € |
Stufe 5 | Nach 10 Jahren | 6.440 € | 6.574 € |
Stufe 6 | Nach 15 Jahren | 6.627 € | 6.765 € |
Quelle: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L), gültig ab April 2026.
Bei verbeamteten Grundschullehrerinnen und Grundschullehrern ist das System ähnlich aufgebaut, umfasst jedoch je nach Bundesland acht bis zwölf Erfahrungsstufen, die im Rhythmus von zwei bis vier Jahren durchlaufen werden. Zwischen der Einstiegsstufe und dem Endgrundgehalt liegen in der Besoldungsgruppe A 13 je nach Bundesland rund 900 bis 1.500 € Unterschied.
Region: Gehaltsunterschiede nach Bundesländern
Da Bildung und Beamtenbesoldung in Deutschland Ländersache sind, hängt Ihr Grundschullehrergehalt bei einer Verbeamtung spürbar vom Bundesland ab, in dem Ihre Schule liegt. Während für Angestellte im TV-L von Schleswig-Holstein bis Bayern dieselbe Tabelle gilt, weichen die Besoldungsgesetze der Länder deutlich voneinander ab.
Besonders hoch fällt die Grundbesoldung in der Gruppe A 13 in Süddeutschland sowie in einigen nord- und ostdeutschen Ländern aus, die ihre Tabellen nach Gerichtsurteilen kräftig angehoben haben. Im Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen wird zudem dokumentiert, dass dort seit August 2026 alle Lehrkräfte der Primarstufe gesetzlich in A 13 überführt sind. Im Saarland hingegen werden Grundschullehrkräfte noch nach A 12 besoldet, während Länder wie Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg den Übergang nach A 13 über gestaffelte monatliche Zulagen bis 2028 vollziehen.
Bundesland | Einstieg (A 13) | Endstufe (A 13) | Status Grundschule |
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Baden-Württemberg | 5.332 € | 6.535 € | Stufenplan zu A 13 |
Bayern | 5.275 € | 6.168 € | Stufenplan zu A 13 |
Brandenburg | 5.214 € | 6.419 € | Regulär A 13 |
Thüringen | 5.215 € | 6.390 € | Regulär A 13 |
Berlin | 5.061 € | 6.489 € | Regulär A 13 |
Saarland (A 12) | 4.183 € | 5.900 € | Besoldung nach A 12 |
Hinweis: Gerundete Grundgehälter der Landesbesoldungstabellen ohne Familien- oder Strukturzuschläge. In Ländern mit laufendem Stufenplan liegt das reale Grundgehalt an Grundschulen bis zum Abschluss der Angleichung noch leicht unter dem vollen A-13-Tabellenwert.
Spezialisierungen und Funktionsstellen: Der Weg zu höherem Gehalt
An einer Grundschule gibt es weit mehr Rollen als die klassische Klassenleitung. Spezialisierungen und Leitungsfunktionen bieten nicht nur pädagogische Abwechslung, sondern sind der direkteste Weg in höhere Besoldungs- und Entgeltgruppen. Gleichzeitig warnt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) davor, dass sich der Abstand zwischen dem Einstiegsamt und den Leitungsämtern durch die A-13-Reformen verringert hat. Ayla Çelik, Vorsitzende der GEW Nordrhein-Westfalen, betonte dazu in einer Mitteilung zur Besoldungsreform:
Sie ist nicht zuletzt das Ergebnis eines über Jahre aufgebauten politischen und rechtlichen Drucks, den wir als Bildungsgewerkschaft konsequent getragen haben. Doch die Umsetzung ist nicht nur unvollständig geblieben, sondern hat neue Ungerechtigkeiten geschaffen, die jetzt dringend korrigiert werden müssen.
— Ayla Çelik, Landesvorsitzende, GEW NRW, 2026
Deshalb arbeiten mehrere Bundesländer bereits an Anschlusspaketen, um Funktionsstellen und Schulleitungen finanziell weiter aufzuwerten. Aktuell sehen die Vergütungen für spezialisierte Rollen im Primarbereich wie folgt aus:
Position | Einstufung | Monatsgehalt |
|---|
Klassenlehrerin / Klassenlehrer | A 12 / A 13 (E 12 / E 13) | 4.311 – 6.765 € |
Sonderpädagogik (Inklusion) | A 13 (E 13) | 4.759 – 6.800 € |
Fachleitung / Seminarleitung | A 13 + Zulage / A 14 | 5.144 – 7.194 € |
Konrektorin / Konrektor | A 13 + Zulage / A 14 | 5.144 – 7.194 € |
Rektorin / Rektor (Schulleitung) | A 14 / A 15 (E 14 / E 15) | 5.500 – 7.855 € |
Sonderpädagogik und Inklusion: Lehrkräfte mit einer Spezialisierung auf Förderschwerpunkte wie Lernen, Sprache oder emotionale und soziale Entwicklung unterrichten im Zuge der Inklusion immer häufiger direkt im Grundschulteam. Sie wurden schon vor den jüngsten Reformen fast überall durchgängig nach A 13 beziehungsweise E 13 vergütet. Der Weg führt über ein Studium der Sonderpädagogik oder eine berufsbegleitende Qualifizierung für den Wechsel der Laufbahn.
Fachleitung in der Lehrkräfteausbildung: Wer neben dem eigenen Unterricht an einem Studienseminar oder Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) Referendarinnen und Referendare ausbildet, übernimmt ein Funktionsamt. Nach einigen Jahren Bewährung im Schuldienst können Sie sich auf diese Ausschreibungen bewerben und erhalten dafür je nach Land eine Amtszulage oder steigen nach A 14 auf.
Stellvertretende Schulleitung (Konrektorat): Als Konrektorin oder Konrektor verantworten Sie unter anderem die Stunden- und Vertretungsplanung sowie organisatorische Abläufe. Die genaue Besoldung hängt stark von der Schülerzahl der Grundschule ab und bewegt sich meist bei A 13 mit Amtszulage oder in der Gruppe A 14.
Schulleitung (Rektorat): An der Spitze einer Grundschule tragen Sie die pädagogische, personelle und organisatorische Gesamtverantwortung. Laut dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit erreichen Schulleiterinnen und Schulleiter an allgemeinbildenden Schulen im bundesweiten Durchschnitt bereits über 7.000 €. Voraussetzung sind mehrjährige Berufserfahrung, spezielle Fortbildungen zur Schulleitungsqualifizierung und ein erfolgreich durchlaufenes dienstliches Beurteilungsverfahren.
Wie können Sie Ihr Gehalt an der Grundschule konkret erhöhen?
Auch wenn Sie im Schuldienst nicht wie in einem Wirtschaftsunternehmen spontan ins Büro der Chefin oder des Chefs gehen und über 500 € mehr Gehalt verhandeln können, haben Sie mehrere wirksame Hebel, um Ihre Bezüge spürbar zu optimieren:
Vorzeiten beim Einstieg anrechnen lassen: Wenn Sie neu in den Schuldienst eintreten oder als Tarifbeschäftigte den Dienstherrn wechseln, sollten Sie alle bisherigen pädagogischen Tätigkeiten (etwa Vertretungslehrerstellen, Arbeit in der Ganztagsbetreuung oder wissenschaftliche Mitarbeit an der Hochschule) lückenlos nachweisen. Nach § 16 TV-L können Sie bei einschlägiger Berufserfahrung direkt in Stufe 2 oder Stufe 3 einsteigen – das macht sofort bis zu 600 € im Monat aus.
Verbeamtung prüfen oder nachholen: Sollten Sie aktuell im Angestelltenverhältnis nach TV-L unterrichten, prüfen Sie die Altersgrenzen Ihres Bundeslandes (oft liegt diese zwischen 42 und 47 Jahren, teils mit Ausnahmen für Mangelfächer) oder die eines Nachbarlandes. Der Wechsel in das Beamtenverhältnis bringt ohne Änderung der Arbeitszeit den größten Nettosprung Ihrer gesamten Laufbahn.
Familien- und Kinderzuschläge ausschöpfen: Für verbeamtete Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer ist der Familienzuschlag ein erheblicher Gehaltsbestandteil. Verheiratete und vor allem Beamtinnen und Beamte mit Kindern erhalten monatliche Zuschläge, die in vielen Ländern vor allem ab dem dritten Kind auf mehrere Hundert Euro pro Kind anwachsen.
Funktionsstellen und Abordnungen annehmen: Halten Sie in den amtlichen Schulblättern Ausschau nach Funktionsstellen. Neben der Schulleitung bieten auch Abordnungen an Schulämter, Medienzentren oder an Universitäten (als abgeordnete Lehrkraft im Hochschuldienst) oft Zulagen oder den Zugang zu Beförderungsämtern.
Nachträgliche Lehramtsbefähigung für Quereinsteigende: Wer als Seiten- oder Quereinsteigerin ohne zweites Staatsexamen an einer Grundschule startet, wird im TV-L häufig niedriger eingruppiert (etwa in E 10 oder E 11 mit 4.038 bis 6.051 €). Absolvieren Sie berufsbegleitend die Nachqualifizierung für das volle Lehramt, rücken Sie dauerhaft in die Gruppe E 13 auf und öffnen sich oft sogar noch die Tür zur Verbeamtung.
Aufgaben, Ausbildungswege und Zukunftsaussichten
Der Beruf der Grundschullehrerin oder des Grundschullehrers – auf Jobportalen wie paedagogikstellen.de meist als Klassenlehrerin oder Klassenlehrer ausgeschrieben – unterscheidet sich deutlich vom Fachlehrerprinzip an weiterführenden Schulen. Sie unterrichten Ihre Klasse meist in mehreren Kernfächern wie Deutsch, Mathematik und Sachunterricht und begleiten die Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren über vier (in Berlin und Brandenburg sechs) prägende Jahre hinweg. Neben der Wissensvermittlung stehen heute vor allem Sprachförderung, soziale Integration, Medienerziehung und eine enge Elternarbeit im Mittelpunkt des Schulalltags.
Der klassische Weg in den Beruf führt über ein Lehramtsstudium für die Primarstufe oder Grundschule, das mit dem Ersten Staatsexamen oder dem Master of Education abschließt. Darauf folgt das 18- bis 24-monatige Referendariat, das Sie mit dem Zweiten Staatsexamen beenden. Die Regelstudienzeit wurde im Zuge der Bologna-Reform in fast allen Ländern auf zehn Semester angeglichen – genau diese gleich lange akademische Ausbildung war das Hauptargument für die Anhebung des Grundschullehrergehalts auf A 13.
Die Zukunftsaussichten auf dem Arbeitsmarkt sind hervorragend. Da in den kommenden Jahren bundesweit geburtenstarke Jahrgänge in den Ruhestand gehen und gleichzeitig der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab dem Schuljahr 2026/2027 stufenweise greift, suchen die Schulämter und freien Träger händeringend nach qualifizierten Pädagoginnen und Pädagogen. Wer das Zweite Staatsexamen für das Grundschullehramt in der Tasche hat, kann sich den Arbeitsort nahezu frei aussuchen und profitiert von einer krisensicheren Anstellung bei gleichzeitig gestiegener Bezahlung.
Häufig gestellte Fragen zum Gehalt als Grundschullehrer
Quellen und Datengrundlage
Um Ihnen verlässliche und aktuelle Gehaltsdaten zu bieten, stützt sich dieser Beitrag ausschließlich auf amtliche Statistiken, offizielle Tarifwerke und Angaben der Bildungsgewerkschaften. Weiterführende Informationen und detaillierte Tabellen finden Sie direkt bei den jeweiligen Institutionen:
Statistische Auswertungen der sozialversicherungspflichtigen Bruttoentgelte im Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit (Berufsgruppe Primarstufe).
Aktuelle Tariftexte und Tabellenwerte der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zum TV-L.
Informationen zur Besoldungsanpassung im Bildungsportal des Ministeriums für Schule und Bildung NRW sowie beim Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen.
Fachpublikationen und Einschätzungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie des Verbands Bildung und Erziehung (VBE).